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Soziale Einrichtungen 
In einem Staat, der kein so gut funktionierendes Sozialsystem hat, ist es sehr schwer, soziale Einrichtungen aufrecht zu erhalten. So müssen die Patienten, die in der Klinik behandelt werden, die Medikamente selbst besorgen. Wenn sie keine Möglichkeit dazu haben, dann werden sie eben nicht behandelt.
In manchen Kinderheimen bekommen die Kinder ein mal im Jahr ihre Kleider ausgehändigt. Sollten diese kaputtgehen, laufen die Kinder so rum, bis ihnen neue Kleider ausgeteilt werden. Manche Kinder waschen ihre Sachen selbst und ziehen sie gleich an, da ihre Kleider in der Öffentlichen Wäscherei oft verloren gehen.

| In Heimen für behinderte und kranke Menschen ist die Situation nicht viel besser. Sie müssen, das tragen, was sie ins Heim mitgebracht oder selbst erwirtschaftet haben. Besonders chronisch kranke Menschen sind davon betroffen, die dauernd auf ein Medikament, Hilfsmittel, Katheter oder andere Hygieneartikel angewiesen sind. Wer hilft diesen Menschen? Wer teilt mit ihnen das, was er hat? Sie brauchen doch wirklich nicht viel, um glücklich zu sein. Ein liebendes Wort in ihrer Einsamkeit, ein paar Kleider, eine Krücke oder eine Gehhilfe wären schon eine große Hilfe und ein Sonnenstrahl in trostloser Nacht.
Hoffnung in der Trostlosigkeit zu schenken, das ist unsere Berufung! Das ist das Ziel unserer Arbeit. Doch dafür brauchen wir viele Helfer, die unsere Hände füllen können.
Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. Gottes Segen soll sie begleiten, wenn sie ihre Wege gehen.
Nach einem afrikanischen Sprichwort |

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